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Über uns
Kriona Lydia Wielspütz
Mein Name ist Lydia Kriona Wielspütz, geb. am 31.01.65 in der Eifel.
Seit 1986 bin ich verheiratet mit Jürgen Wielspütz und wohne mit meiner Familie
seit 1988 in Vussem bei Mechernich. 1992 und 1996 wurden unsere Töchter Dana und
Tamina geboren.
Ich bin gelernte Arzthelferin. Mehrere Jahre war ich in diesem Beruf tätig.
Später habe ich dann viele Jahre in einem Heim für psychisch erkrankte
Menschen gearbeitet, was mir sehr viel Freude bereitet hat.
Irgendwann entschied ich mich dazu mein Leben zu verändern. Ausschlaggebend war
eine Erfahrung die mir zu denken gab. Ich saß in meinem Schaukelstuhl und dachte
so über mein Leben nach und wie es wohl sein würde später einmal alt zu sein.
Ich fragte mich, worauf ich dann zurück blicken würde. Und ich sah viele volle
Putzeimer um mich herum. Da wurde mir klar dass mein Leben noch einen anderen
Sinn haben musste…….
Also belegte ich mit meiner besten Freundin Pamira (wir kennen uns seit 25
Jahren) ein Seminar zum Thema Paarmassage. Es machte mir soviel Spaß andere
Menschen zu berühren, nicht nur körperlich sondern auch auf der geistig,
seelischen Ebene. Es folgten noch viele Seminare und auch auf der spirituellen
Ebene wollte ich mich weiterentwickeln.
Und so geschah es....
...seit dem 01.11.07 ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen. Mit Pamira betreibe
ich jetzt unser WALI KATI im „Haus der Begegnung“.
Pamira Ricarda Frank
Nachdem
ich 1983 meinen Schulabschluss am GAT in Mechernich gemacht hatte, begann ich
eine Ausbildung zur Arzthelferin. Durch zahlreiche Wochenend- und Feriendienste
im Kreiskrankenhaus (1979 - 1984) hatte sich meine Entscheidung, für und mit
Menschen arbeiten zu wollen, herauskristallisiert.
Bereits 1991 begann ich die Schulmedizin zu hinterfragen und mit Skepsis zu
betrachten. Immer mehr wurden kranken Menschen auf das Organ reduziert, welches
eine Funktionsstörung aufwies.
Im Fokus des erkrankten Organs spielte nur noch dieses und die scheinbar
unbegrenzten Möglichkeiten der Behandlung eine Rolle. Wie es "dem Mensch um das
kranke Organ herum" geht, spielte immer weniger eine Rolle. Doch zum Mensch
gehört auch ein Geist und eine Seele.
Heute - 2008 - hat die Schulmedizin bedingt durch die Gesundheitsreform zum Teil
groteske Formen angenommen. Mein Berufsbild der Arzthelferin hat sich gewandelt.
Anstatt in den Mittelpunkt meiner Arbeit den Menschen stellen zu können, liegt
meine Hauptaufgabe jetzt in der Bewältigung von Anträgen, Formularen,
Bescheinigungen etc.. So geht es vielen, die in medizinischen Berufen arbeiten!
Den ersten Impuls, mich nach einem anderen Weg für mich umzusehen, gab meine
Schwester mir 1991: Sie arbeitete damals in einer Mutter-Kind-Klinik, in der ein
Wochenendseminar stattfand. Thema: Fuß-Reflexzonen-Massage.
Von meiner Unzufriedenheit und von Neugier getrieben, aber auch mit viel Skepsis
im Gepäck, nahm ich gemeinsam mit meiner Arbeitskollegin an diesem Seminar teil.
Wir staunten nicht schlecht über die Wirksamkeit dieser damals noch relativ
unbekannten Methode.
Erst nachdem meine beiden Söhne herangewachsen waren, nahm ich dann weitere
Ausbildungen in Angriff, zu denen auch meine beste Freundin mitkam, die ich seit
meiner Ausbildung 1984 kenne.
Heute leiten wir gemeinsam ein Zentrum für integrative Entspannung, das "Wali
Kati".
Unser gemeinsamer Weg
Wali Kati
bedeutet "den Weg begleiten".

* Nicht nur das Kriona und ich uns gegenseitig auf unserem Weg begleiten,
wir begleiten auch oft Menschen die ihre ausgetretenen Wege nicht mehr gehen
wollen. Nach neuen Richtungen und Schwerpunkten suchen, ihre Lebensinhalte
hinterfragen.
* Manchmal begegnen wir auch Menschen, die durch Schicksalsschläge
gestürzt sind auf ihrem Weg und die dann für eine ganze Weile oder kurze
Dauer eine Wegbegleitung suchen.
* Manche Menschen - darunter auch kleine Kinder - suchen bei uns einen
"Rastplatz" auf ihrem Weg, einen Ort, an dem sie Raum und Zeit finden
wieder sich selbst zu begegnen, sich selbst zu spüren in positiver liebevoller
Weise, weil das im Alltagstempo oft nicht mehr möglich ist.
* Oft finden Begegnungen bei uns statt, von Menschen deren Wege sich bei
uns kreuzen. Diese Begegnungen sind wertvoll, da sie die Möglichkeit zum
Austausch bieten und so eine Bereicherung darstellen können.
* Auch Krionas und mein Weg kreuzen sich oft mit unseren Klienten und den
Kollegen, die ebenfalls Seminare bei uns halten. Und auch wir erfahren hierdurch
Bereicherung.
Was wollen wir mit unserer Arbeit erreichen
Wir möchten, dass...
...Menschen sich gesehen und angenommen fühlen.
...Menschen bei uns eine "Plattform" finden, die von Herzensqualitäten wie
Liebe,
Freiheit, Vertrauen, Geduld, Gelassenheit, Freude, ect. geprägt
ist.
...Menschen fühlen können, das Ihre Grenzen gewahrt bleiben.
...Menschen geholfen wird, die eine Bewusste Entscheidung in Bezug auf Ihr
eigenes Leben treffen möchten.
...ein ruhiger Platz offen steht, um in sich hinein zu horchen und seiner
inneren
Stimme zu lauschen.
...unser Haus von möglichst vielen Menschen mit liebevoller Energie mitgetragen
wird.
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